- Zur Form-Sache II -
Dominella brachte es zuwege, dass Florine tatsächlich ganze 3 Minuten exakt an der Unterkante ihres Orgasmus entlangglitt, ohne zu kommen. Sie war eine wahrhafte Expertin, der Offizier saß mit offenem Mund staunend an Florines Liege. Dann, so schien es Florine, nach endlos langer Zeit kippte ihre Lust, und sie kam mit vier sehr langgezogenen, immer noch lauter werdenden, lustvollen gutturalen Seufzern, die von schrillen sich überschlagenden Schmerzensschreien und heftig hechelnden Atemstößen unterbrochen wurden und ganz tief in ihrem Innersten zu entspringen schienen, zum zweiten mal. Sie erreichte die Spitze ihres siebten Lusthimmels, die Oberfläche eines schier unendlichen, von wilden Wellen überbordender Schmerzen aufgewühlten Lustsees überquerend, überstrahlt von einem hell gleißenden Feuerwerk unvorstellbar schöner vielfarbiger Lichter, und vollendete damit einen überirdisch genussreichen langen ziehenden unglaublich schmerzvollen zweiten Orgasmus.
Dominella aber drehte an ihren Knöpfen, und mitten im nunmehr befriedigten Schnaufen und heftigen Stöhnen des Abebbens kam der Schmerz mit Macht in ihre Scheide zurück, und der Lustreiz an Florines Klitoris verschwand augenblicklich und machte auch hier einem kurz und druckvoll stoßenden breiten und grellen Schmerz Platz. Florine schrie wie am Spieß, ihre schrillen langgezogenen Schreie gellten durch den Folterraum. “Was – macht – ihr – zerstört – meine – Klitoris”, stieß sie hervor, man konnte es zwischen den einzelnen Schreien kaum verstehen. “Tja, Schätzchen”, rief Dominella laut zu ihr hinüber, um ihre Schreie zu übertönen, “ich sagte doch, neue Runde, und Du wirst doch nicht meinen, dass ich es mit einem oder zwei so wunderhübschen Orgasmen bewenden lasse?” Sie lachte laut, sadistisch und schrill, und drehte weiter langsam an ihren Knöpfen.
Florine, die erwartet hatte, dass nun die Schmerzen wieder wie beim ersten mal langsam abnehmen würden, war wegen der überstandenen ständig wechselnden Belastung vollkommen durcheinander und fertig. Sie schrie markerschütternd mit wild ausschlagenden Armen, den Oberkörper angehoben, ihr schönes Köpfchen in den Nacken geworfen, mit fliegenden langen blonden Haaren und weit geöffnetem Mund. Allerheftigste herzzerreißende schrille, sich überschlagende, langgezogene Schreie, Schluchzen, Atemstöße. Sie wurde wieder nicht ohnmächtig – die Spritze. Im vergeblichen Versuch, die Leitungen abzureißen, schlug sie mit den Fäustlingen an ihren Händen auf die Plexiglasscheibe vor ihr ein, dass es dröhnte. Die Scheibe gab nicht nach.
Florine trat wild mit ihren schönen Beinen schräg nach oben, vor und zurück, auf und nieder, hielt sie während ihrer kurzen Atemstöße heftig zitternd in der Luft an, und strampelte weiter.
Das heftige Auf und Ab, Vor und Zurück ihrer makellosen hinreißend schönen Beine in den leicht glänzenden halterlosen dünnen hellbeige-farbenen Strümpfen mit dem gestickten Haftrand, hoch bis zur Glaswand und wieder hinunter auf die Liege, das hellblaue, gut sichtbare, in der Spitze nun sehr dunkle Ouvert-Höschen mit den aus dem gestickten Schlitz hervortretenden Leitungen, die cremefarbenen Riemchensandaletten mit den Pfennigabsätzen an ihren Füßen, im Verein mit dem zuckenden, sich aufbäumenden Oberkörper und den auf und ab tanzenden mehr als halb sichtbaren, makellos schönen, zarten festen jungen Brüsten, dem nach hinten in den Nacken geworfenen Köpfchen, den wild schleudernden Armen und langen blonden Haaren, dem nun vom scharfen überbordenden Schmerz geprägten fein geschnittenen Gesicht mit den weit geöffneten roten Lippen, die langgedehnten, sich überschlagenden, durch den Folterraum gellenden Schreie in allen Tonlagen und ihr herzzerreißendes Schluchzen waren für den Offizier und für Dominella ein wahrhaft überirdischer Kick, den beide, ins¬besondere aber Dominella, mit geröteten Wangen, glasigem Blick, heftig schnaufend, mit vor Lust leicht offenstehendem Mund, mehr als genossen. Dominellas rechte Hand war tatsächlich tief im Seitenschlitz ihres langen roten Kleides verschwunden. Dominella und die Frauen. Besonders, wenn sie auf der Folterbank festgeschnallt waren und sich in unerträglichen unvor¬stellbar grausamen Schmerzen wanden. Es gab fast nichts Schöneres, fast keinen größeren Genuss für sie.
Dass sie Florine gegen ihren Willen vorher ebenfalls unter großen Schmerzen kurz hintereinander in zwei an die Spitze ihres siebten Lusthimmels tragende Orgasmen treiben konnte, dass Florine vor dem Kommen jedesmal so lange exakt an der Unterkante ihres Lust-Schmerz-Orgasmus entlanggleiten musste, dass Florine all das schließlich offenbar auch so akzeptierte, und dass sie sie nun im direkten Anschluss an ihren zweiten überirdischen Lust-Schmerz-Orgasmus noch einer weitergehenden, sich noch steigernden unmenschlichen, unerträglich schmerzhaften, unvorstellbar grausamen genitalen Folter unterziehen konnte, war für Dominella das absolute Sahnehäubchen auf der zuckersüßen Folter-Mokkatasse und eine meisterhaft gelungene Rache.
Sie drehte ihre Knöpfe sehr sehr langsam weiter auf, um einen eventuell doch vorhandenen Gewöhnungseffekt auszugleichen und die unvorstellbar schmerzhaften, drängend-heftigen Stromreize ganz ganz langsam weiter zu verstärken, ohne dass sie Florine gesundheitlich gefährdeten. Florine war total zerstört und schrie schon seit mehr als einer Minute vollkommen hemmungslos, mit markerschütternden langgezogenen lauten gellenden, sich überschlagenden, im Folterraum widerhallenden schrillen Schreien, von heftigsten hechelnden Atemstößen unterbrochen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, wand und drehte sich im furchtbaren Schmerz, ihre nackten Arme und die Fäustlinge schlugen hin und her, sie warf ihr schönes Köpfchen heftig in den Nacken und auf die Brust, auf und ab, ihre langen blonden Haare flogen, sie hämmerte mit ihren Sandaletten Staccato auf die ansteigende Liege, dass es dröhnte, und zersiebte die Schaumstoffauflage mit ihren Pfennigabsätzen. Sie wurde nicht ohnmächtig. Ihre Schmerzen waren unvorstellbar, schier unmenschlich, sie rasten von ihrer Scheide und ihrer Klitoris durch den Körper und explodierten in ihrem Gehirn, und sie wurden ja noch immer stärker. Florine war in ihrem unvorstellbar grausamen Schmerznebel gefangen, wie in einem zu kleinen eisernen Käfig, sie schrie, schrie und schrie. Es war anzunehmen, dass ihr Herz noch nicht in Gefahr war, sie war eine junge, gesunde und trainierte Frau.
Der Offizier und Dominella genossen die ausgefeilte langandauernde Folterung Florines an ihren primären Geschlechtsorganen in vollen Zügen. Sie hätten Florine gerne noch länger gefoltert, aber es wurde Zeit, sie wieder herunterzuholen. Sonst wäre ihre Gesundheit vielleicht doch noch in Gefahr geraten.
Dominella gab sich einen Ruck und drehte ihre Knöpfe sanft zurück, um Florines Körper langsam wieder an die Null-Situation zu gewöhnen. Florine sank wie vernichtet zurück, Arme, Oberkörper, Blondköpfchen und Beine lagen schlaff auf der Liege. Sie war nur halb bei Bewusstsein, ihr schönes Gesicht mit dem total zerlaufenen Make-up war noch vom wilden Schmerz verzerrt, sie stöhnte und schluchzte laut, herzzerreißend und durchdringend. Obwohl ihre Scheide vor dem zweiten Orgasmus von Dominella gespült worden war, brannte sie von außen bis innen wie höllisches Feuer. Auch ihre Klitoris war in einem bedauernswerten Zustand. Jede Berührung wäre jetzt mit heftigsten Schmerzen verbunden gewesen. Florines hübsches blaugraues Sommerkleid und die halterlosen dünnen hellbeige-farbenen Strümpfe hatten dunkle Flecken bekommen, und auch die Teile ihrer schönen zarten jungen Brüste und makellosen Oberschenkel, die nackt waren und offen lagen, glänzten vor Schweiß. Sie war so fertig, dass sie nicht einmal mehr zitterte.
Der Offizier wandte sich Dominella zu. “Wie willst Du weitermachen? Und womit?” fragte er sie. “Ich würde gerne sofort weitermachen, aber sie ist offenbar vollkommen vernichtet, das ist gefährlich”, antwortete sie. “Ich schlage vor, wir machen eine Stunde Pause. Sie muss auch abgetrocknet werden, besonders unten”, meinte sie mit einem süffisanten Lächeln. “Wann genau wir mit ihrer Folterung Schluss machen, ist ja unsere Sache, wir sollten aber trotz des Lustgewinns den Moment abschätzen, ab dem sie wirklich kapiert hat, dass sie sich hier absolut nichts mehr leisten kann. Das sind wir unserer Professionalität schuldig.”
Er nickte zustimmend. Er beugte sich zu Florine hinunter, löste die Bänder ihrer Beißstange und nahm sie aus ihrem Mund.
Dominella schaltete die Geräte aus.
Das schwache Geräusch eines Hubschraubers wurde vernehmbar. Der Offizier horchte kurz auf und blickte dann der zum Nebenraum gehenden Dominella nach. Brachten sie einen neuen Fall? >Dominella wäre auch eine Sünde wert, aber wirklich<, dachte er. Er hatte das schon oft gedacht.
Dominella kam mit zwei Wolldecken und einer Flasche zurück. Sie breitete die Decken über Florine aus. “Ich schicke Dir eine Angestellte zum Helfen”, sagte sie. Florines Gesicht wurde nicht mehr ganz so stark vom Schmerz beherrscht, sie schlug ihre schönen langbewimperten blauen Augen auf. Der Schmerz hatte ihren Blick leergeräumt. “Wann hört Ihr damit auf, mir so maßlos weh zu tun”, flüsterte sie. Dominella sagte: “Wenn wir meinen, dass Du es kapiert hast.” “Das hab ich doch schon längst!” flüsterte Florine. “Das entscheiden schon wir, wann es soweit ist. Damit Du nicht wieder auf den Gedanken kommst, uns übers Ohr hauen zu wollen. Dann hören wir auch mit der Folter auf. Du musst schon abwarten und uns das überlassen.”
Dominella führte die Flasche zu Florines Mund. “So wie vorhin, ist das so akzeptiert?” Florine nickte schwach. Sie bekam wieder etwas Wasser in den Mund, sie schluckte, atmete noch immer heftig, und Dominella versorgte sie ein zweites mal.
“Wir gehen in die Kantine, ok? Ich sage der Angestellten und dem Wachmann Bescheid. Schade. Aber wir müssen einfach pausieren.”
Der Offizier und Dominella verließen den Folterraum.
Das Geräusch des Hubschraubers war sehr laut geworden, er setzte offenbar zur Landung an.
Autor: qualfan
Version 06.01.2012
Vorschau:
Ende Februar: Florine Sabell, die Meisterspionin – Teil 12:
Freiheit ohne Kontrolle
- Sie kommen…





