Florine Sabell, die Meisterspionin – Teil 11

- Zur Form-Sache II -

Dominella brachte es zuwege, dass Florine tatsächlich ganze 3 Minuten exakt an der Unterkante ihres Orgasmus entlangglitt, ohne zu kommen. Sie war eine wahrhafte Expertin, der Offizier saß mit offenem Mund staunend an Florines Liege. Dann, so schien es Florine, nach endlos langer Zeit kippte ihre Lust, und sie kam mit vier sehr langgezogenen, immer noch lauter werdenden, lustvollen gutturalen Seufzern, die von schrillen sich überschlagenden Schmerzensschreien und heftig hechelnden Atemstößen unterbrochen wurden und ganz tief in ihrem Innersten zu entspringen schienen, zum zweiten mal. Sie erreichte die Spitze ihres siebten Lusthimmels, die Oberfläche eines schier unendlichen, von wilden Wellen überbordender Schmerzen aufgewühlten Lustsees überquerend, überstrahlt von einem hell gleißenden Feuerwerk unvorstellbar schöner vielfarbiger Lichter, und vollendete damit einen überirdisch genussreichen langen ziehenden unglaublich schmerzvollen zweiten Orgasmus.

Dominella aber drehte an ihren Knöpfen, und mitten im nunmehr befriedigten Schnaufen und heftigen Stöhnen des Abebbens kam der Schmerz mit Macht in ihre Scheide zurück, und der Lustreiz an Florines Klitoris verschwand augenblicklich und machte auch hier einem kurz und druckvoll stoßenden breiten und grellen Schmerz Platz. Florine schrie wie am Spieß, ihre schrillen langgezogenen Schreie gellten durch den Folterraum. “Was – macht – ihr – zerstört – meine – Klitoris”, stieß sie hervor, man konnte es zwischen den einzelnen Schreien kaum verstehen. “Tja, Schätzchen”, rief Dominella laut zu ihr hinüber, um ihre Schreie zu übertönen, “ich sagte doch, neue Runde, und Du wirst doch nicht meinen, dass ich es mit einem oder zwei so wunderhübschen Orgasmen bewenden lasse?” Sie lachte laut, sadistisch und schrill, und drehte weiter langsam an ihren Knöpfen.
Florine, die erwartet hatte, dass nun die Schmerzen wieder wie beim ersten mal langsam abnehmen würden, war wegen der überstandenen ständig wechselnden Belastung vollkommen durcheinander und fertig. Sie schrie markerschütternd mit wild ausschlagenden Armen, den Oberkörper angehoben, ihr schönes Köpfchen in den Nacken geworfen, mit fliegenden langen blonden Haaren und weit geöffnetem Mund. Allerheftigste herzzerreißende schrille, sich überschlagende, langgezogene Schreie, Schluchzen, Atemstöße. Sie wurde wieder nicht ohnmächtig – die Spritze. Im vergeblichen Versuch, die Leitungen abzureißen, schlug sie mit den Fäustlingen an ihren Händen auf die Plexiglasscheibe vor ihr ein, dass es dröhnte. Die Scheibe gab nicht nach.
Florine trat wild mit ihren schönen Beinen schräg nach oben, vor und zurück, auf und nieder, hielt sie während ihrer kurzen Atemstöße heftig zitternd in der Luft an, und strampelte weiter.

Das heftige Auf und Ab, Vor und Zurück ihrer makellosen hinreißend schönen Beine in den leicht glänzenden halterlosen dünnen hellbeige-farbenen Strümpfen mit dem gestickten Haftrand, hoch bis zur Glaswand und wieder hinunter auf die Liege, das hellblaue, gut sichtbare, in der Spitze nun sehr dunkle Ouvert-Höschen mit den aus dem gestickten Schlitz hervortretenden Leitungen, die cremefarbenen Riemchensandaletten mit den Pfennigabsätzen an ihren Füßen, im Verein mit dem zuckenden, sich aufbäumenden Oberkörper und den auf und ab tanzenden mehr als halb sichtbaren, makellos schönen, zarten festen jungen Brüsten, dem nach hinten in den Nacken geworfenen Köpfchen, den wild schleudernden Armen und langen blonden Haaren, dem nun vom scharfen überbordenden Schmerz geprägten fein geschnittenen Gesicht mit den weit geöffneten roten Lippen, die langgedehnten, sich überschlagenden, durch den Folterraum gellenden Schreie in allen Tonlagen und ihr herzzerreißendes Schluchzen waren für den Offizier und für Dominella ein wahrhaft überirdischer Kick, den beide, ins¬besondere aber Dominella, mit geröteten Wangen, glasigem Blick, heftig schnaufend, mit vor Lust leicht offenstehendem Mund, mehr als genossen. Dominellas rechte Hand war tatsächlich tief im Seitenschlitz ihres langen roten Kleides verschwunden. Dominella und die Frauen. Besonders, wenn sie auf der Folterbank festgeschnallt waren und sich in unerträglichen unvor¬stellbar grausamen Schmerzen wanden. Es gab fast nichts Schöneres, fast keinen größeren Genuss für sie.
Dass sie Florine gegen ihren Willen vorher ebenfalls unter großen Schmerzen kurz hintereinander in zwei an die Spitze ihres siebten Lusthimmels tragende Orgasmen treiben konnte, dass Florine vor dem Kommen jedesmal so lange exakt an der Unterkante ihres Lust-Schmerz-Orgasmus entlanggleiten musste, dass Florine all das schließlich offenbar auch so akzeptierte, und dass sie sie nun im direkten Anschluss an ihren zweiten überirdischen Lust-Schmerz-Orgasmus noch einer weitergehenden, sich noch steigernden unmenschlichen, unerträglich schmerzhaften, unvorstellbar grausamen genitalen Folter unterziehen konnte, war für Dominella das absolute Sahnehäubchen auf der zuckersüßen Folter-Mokkatasse und eine meisterhaft gelungene Rache.

Sie drehte ihre Knöpfe sehr sehr langsam weiter auf, um einen eventuell doch vorhandenen Gewöhnungseffekt auszugleichen und die unvorstellbar schmerzhaften, drängend-heftigen Stromreize ganz ganz langsam weiter zu verstärken, ohne dass sie Florine gesundheitlich gefährdeten. Florine war total zerstört und schrie schon seit mehr als einer Minute vollkommen hemmungslos, mit markerschütternden langgezogenen lauten gellenden, sich überschlagenden, im Folterraum widerhallenden schrillen Schreien, von heftigsten hechelnden Atemstößen unterbrochen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, wand und drehte sich im furchtbaren Schmerz, ihre nackten Arme und die Fäustlinge schlugen hin und her, sie warf ihr schönes Köpfchen heftig in den Nacken und auf die Brust, auf und ab, ihre langen blonden Haare flogen, sie hämmerte mit ihren Sandaletten Staccato auf die ansteigende Liege, dass es dröhnte, und zersiebte die Schaumstoffauflage mit ihren Pfennigabsätzen. Sie wurde nicht ohnmächtig. Ihre Schmerzen waren unvorstellbar, schier unmenschlich, sie rasten von ihrer Scheide und ihrer Klitoris durch den Körper und explodierten in ihrem Gehirn, und sie wurden ja noch immer stärker. Florine war in ihrem unvorstellbar grausamen Schmerznebel gefangen, wie in einem zu kleinen eisernen Käfig, sie schrie, schrie und schrie. Es war anzunehmen, dass ihr Herz noch nicht in Gefahr war, sie war eine junge, gesunde und trainierte Frau.
Der Offizier und Dominella genossen die ausgefeilte langandauernde Folterung Florines an ihren primären Geschlechtsorganen in vollen Zügen. Sie hätten Florine gerne noch länger gefoltert, aber es wurde Zeit, sie wieder herunterzuholen. Sonst wäre ihre Gesundheit vielleicht doch noch in Gefahr geraten.
Dominella gab sich einen Ruck und drehte ihre Knöpfe sanft zurück, um Florines Körper langsam wieder an die Null-Situation zu gewöhnen. Florine sank wie vernichtet zurück, Arme, Oberkörper, Blondköpfchen und Beine lagen schlaff auf der Liege. Sie war nur halb bei Bewusstsein, ihr schönes Gesicht mit dem total zerlaufenen Make-up war noch vom wilden Schmerz verzerrt, sie stöhnte und schluchzte laut, herzzerreißend und durchdringend. Obwohl  ihre Scheide vor dem zweiten Orgasmus von Dominella gespült worden war, brannte sie von außen bis innen wie höllisches Feuer. Auch ihre Klitoris war in einem bedauernswerten Zustand. Jede Berührung wäre jetzt mit heftigsten Schmerzen verbunden gewesen. Florines hübsches blaugraues Sommerkleid und die halterlosen dünnen hellbeige-farbenen Strümpfe hatten dunkle Flecken bekommen, und auch die Teile ihrer schönen zarten jungen Brüste und makellosen Oberschenkel, die nackt waren und offen lagen, glänzten vor Schweiß. Sie war so fertig, dass sie nicht einmal mehr zitterte.

Der Offizier wandte sich Dominella zu. “Wie willst Du weitermachen? Und womit?” fragte er sie. “Ich würde gerne sofort weitermachen, aber sie ist offenbar vollkommen vernichtet, das ist gefährlich”, antwortete sie. “Ich schlage vor, wir machen eine Stunde Pause. Sie muss auch abgetrocknet werden, besonders unten”, meinte sie mit einem süffisanten Lächeln. “Wann genau wir mit ihrer Folterung Schluss machen, ist ja unsere Sache, wir sollten aber trotz des Lustgewinns den Moment abschätzen, ab dem sie wirklich kapiert hat, dass sie sich hier absolut nichts mehr leisten kann. Das sind wir unserer Professionalität schuldig.”
Er nickte zustimmend. Er beugte sich zu Florine hinunter, löste die Bänder ihrer Beißstange und nahm sie aus ihrem Mund.
Dominella schaltete die Geräte aus.

Das schwache Geräusch eines Hubschraubers wurde vernehmbar. Der Offizier horchte kurz auf und blickte dann der zum Nebenraum gehenden Dominella nach. Brachten sie einen neuen Fall? >Dominella wäre auch eine Sünde wert, aber wirklich<, dachte er. Er hatte das schon oft gedacht.

Dominella kam mit zwei Wolldecken und einer Flasche zurück. Sie breitete die Decken über Florine aus. “Ich schicke Dir eine Angestellte zum Helfen”, sagte sie. Florines Gesicht wurde nicht mehr ganz so stark vom Schmerz beherrscht, sie schlug ihre schönen langbewimperten blauen Augen auf. Der Schmerz hatte ihren Blick leergeräumt. “Wann hört Ihr damit auf, mir so maßlos weh zu tun”, flüsterte sie. Dominella sagte: “Wenn wir meinen, dass Du es kapiert hast.” “Das hab ich doch schon längst!” flüsterte Florine. “Das entscheiden schon wir, wann es soweit ist. Damit Du nicht wieder auf den Gedanken kommst, uns übers Ohr hauen zu wollen. Dann hören wir auch mit der Folter auf. Du musst schon abwarten und uns das überlassen.”
Dominella führte die Flasche zu Florines Mund. “So wie vorhin, ist das so akzeptiert?” Florine nickte schwach. Sie bekam wieder etwas Wasser in den Mund, sie schluckte, atmete noch immer heftig, und Dominella versorgte sie ein zweites mal.

“Wir gehen in die Kantine, ok? Ich sage der Angestellten und dem Wachmann Bescheid. Schade. Aber wir müssen einfach pausieren.”
Der Offizier und Dominella verließen den Folterraum.

Das Geräusch des Hubschraubers war sehr laut geworden, er setzte offenbar zur Landung an.

Autor: qualfan
Version 06.01.2012

Vorschau:
Ende Februar: Florine Sabell, die Meisterspionin – Teil 12:
Freiheit ohne Kontrolle
- Sie kommen…

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Keine Chance

Folter

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Justiz – Teil 7

Regen

Sie hatte sicherlich zwei Stunden lang geredet. Zweimal kam einer von Schröders Leuten aus dem Nebenraum und legte ein neues Band ein. Nora erzählte ihnen alles. Als sie nichts mehr zu erzählen hatte, ließ man sie noch über zwei Stunden in dem Raum sitzen. Ihre Hände blieben an den Tisch geschnallt. Sie hatte rasenden Durst und eine überwältigende Angst vor dem Tod und der Folter. Sie war überzeugt, dass sie sterben würde.
„OK, ich bring’ sie Euch raus.“
Der Leibwächter, einer der Typen, die sie gestern Nacht missbraucht hatten, trat in den Raum. Er telefonierte.
„Soll ich gleich alles mitbringen? OK, ich bin in einer Minute da. Klar, ich stopf ihr das Maul.“
Mit einem Lachen trat der Mann an den Stuhl auf dem Nora saß. Er hielt ihr eine Flasche Evian an die Lippen und Nora trank gierig. Als sie fertig war, ging er in eine Ecke des großen Raumes und kramte in einem Stahlschrank herum. Er packte alles in eine Tasche und kam zu Nora zurück.
Flehend schaute sie ihn an.
„Bitte, helfen Sie mir. Ich versichere Ihnen, es geschieht Ihnen nichts, wenn Sie mir hier raushelfen.“
Sie spürte die Gleichgültigkeit des Mannes und brach ihre demütigende Bettelei ab.
Er griff in die Tasche und wandte sich an Nora.
„Mach das Maul auf!“
Sie traute sich nicht zu widersprechen und öffnete halb ihren Mund und ließ sich willenlos einen Plastikknebel tief in den Mund stecken. Dann löste der Mann ihre Armfesseln und legte ihr Fußschellen an. Er schloss ihr die Arme mit Handschellen auf dem Rücken zusammen und führte sie hinaus.
Sie erkannte das Gelände von außen. Sie war oft hier gewesen und hatte die Ereignisse um den Club observiert. Der Gorilla hielt sie an den Oberarmen und führte sie in den Innenhof.
Nora kaute auf dem ekelhaft nach Gummi schmeckenden Knebel herum. Es regnete in Strömen und sie fühlte die Kälte wie kleine Stiche auf ihrer Haut. Obwohl der späte Frühling schon angenehme Temperaturen bot, schlotterte sie. Die Erschöpfung, ihre Verzweiflung und die Trostlosigkeit dieses Hofes ließen sie erschaudern.
Überquellende Mülltonnen und Altglascontainer in den Ecken. Ein aufgebocktes Autowrack in der Ecke. In der Mitte des Hofes parkte ein schwerer Geländewagen. Eines der Garagentore stand offen. Nora erkannte eine Gruppe von Männern, die ihr entgegenschauten.
In ihr keimte eine leise Hoffnung auf, dass sie sie vielleicht doch laufenlassen würden. Sie konnten sie ja schlecht einfach in ihren Wagen setzen und losfahren lassen.
Womöglich bringen sie mich irgendwo hin und setzen mich aus, dachte sie und diese Hoffnung erhellte ihre Gedanken.
Sie schritten auf die Gruppe in der Garage zu, der Kies knirschte unter ihren Füßen und schmerzte Nora bei jedem Schritt. Sie fühlte ein dringendes Bedürfnis zu pinkeln, wollte bitten, zur Toilette gehen zu dürfen, doch der Knebel in ihrem Mund erlaubte nur ein dumpfes Mpfff.
Kramer! Nora erkannte ihn sofort wieder. Nur einmal hatten sie sich getroffen. Im Gerichtssaal. Aber Nora war so von diesem Menschen abgestoßen, dass sie fast den Saal verlassen musste. Sie hatte selten einen so gewalttätigen und durch und durch bösen Ausdruck in den Augen eines Menschen erblickt. Er unterhielt sich mit Schröder. Und die beiden blickten zu ihr, als der Leibwächter sie vor der Garage einfach im Regen stehen ließ.
Sie drehte sich herum, überlegte, ob sie es schaffen konnte, wegzurennen. Es hatte keinen Sinn. Die Ketten an ihren Fußgelenken, die Typen, die in der Garage standen. Zudem kam einer der Leibwächter auf sie zu. Er rollte einen Autoreifen mit Felge vor sich her und Nora sah, dass eine kurze Kette daran befestigt war, die beim Rollen des Reifens klirrend rasselnde Geräusche machte.
Santer rollte den Reifen zu ihr und warf ihn unmittelbar vor ihren Füßen um. Unwillkürlich machte Nora einen Satz zur Seite, damit der schwere Reifen nicht auf ihre nackten Füße fiel. Dabei verlor sie ihr Gleichgewicht und stürzte schwer auf den Kiesboden. Sie konnte sich mit ihren nach hinten gebundenen Händen nicht auffangen und fiel auf die Seite.
Die Männer lachten, während Nora versuchte, sich aufzurappeln. Doch auch das war nicht so einfach. Der Kies schmerzte als sie sich zumindest aufknien konnte, doch sie wollte nicht in dieser devoten Haltung vor ihnen hocken. Als sie mühsam wieder aufgestanden war, bemerkte sie, dass lauter kleine Kieselsteine an ihrem Körper haften geblieben waren. Ihr rechter Ellbogen schmerzte und sie hatte sich ihren Hals verrenkt. Seelenruhig hatte der Leibwächter gewartet, bis Nora wieder stand. Nun hakte er die Kette, die an der Felge befestigt war mit einem einfachen Karabinerhaken an Noras Fußkette ein. Er ging zurück in die Garage und kam mit einer etwa anderthalb Meter langen Eisenstange zurück, die er in das Loch in der Mitte der Felge steckte. Nora drehte den Kopf und sah an dem oberen Ende der Stange einen dicken Eisenring, der etwa in Höhe ihres Schulterblattes grob festgeschweißt war.
Der Regen prasselte. Aus ihren Haaren lief das Wasser über ihr Gesicht herab und tropfte auf die Brüste. Nora zitterte vor Kälte und konnte den Urin in ihrer Blase nicht mehr halten. Als sie spürte, wie die warme Flüssigkeit an den Innenseiten ihrer Schenkel herablief, war es um ihre Haltung geschehen. Offen und laut heulte sie in den Knebel. Sie zerrte und zurrte an ihren Händen und zerschrammte dabei doch nur ihre Gelenke. Sie warf den Kopf hin und her. Panik, dass sie nicht genug Luft durch den dicken Knebel bekommen könnte machte sie fast verrückt. Schließlich sank sie zuckend und kraftlos zu Boden und kauerte im strömenden Regen vor ihren Folterern.
„Die ist gut. Hübsch. Verdammt stramm auch noch für ihr Alter.”
Kramers klirrend kalte Stimme übertönte kaum das Prasseln des Regens.
„Was meinst Du, wie lange sie es machen kann im Whip; drei Monate?“
„Sollte wohl drin sein, eher etwas länger, wenn sie Glück hat und etwas sanftere Kundschaft hat. Man weiß ja nie, Manche haben wir ja schon nach zwei Wochen in den Billigpuff abgeben müssen.“ Schröder bot Kramer eine Zigarette an. Beide betrachteten sinnierend die zusammengekauerte Nora im Regen an. Dreck spritzte auf und sie saß bereits in einer braunen Pfütze. Sie hörte nichts von dem was die Männer besprachen.
„Bei etwa 2000 Dollar pro Tag für – na ja – 3 Monate. Das wären etwa 200Tausend. Und dann noch mal im Thai-Inn dasselbe. Lohnt sich. Und wir sind sie los.“
Kramer steckte den Taschenrechner zurück in die Jacke seines Anzuges. Er spannte seinen Schirm auf und ging auf Nora zu, stellte sich neben sie und trat ihr brutal in die Seite.
„Steh auf, Süße.“
Nora schrie vor Schmerz in ihren Knebel und versuchte, sich von Kramers schwarzen Schuhen wegzurollen. Sie schüttelte den Kopf hin und her, ihre nassen Haare klebten ihr am Kopf. Sie hatte keine Kraft mehr, dieses sinnlose Spiel mitzumachen. Es war ja doch aussichtslos. Die Kerle würden sie irgendwohin bringen, sie umbringen und verscharren.
Jemand riss brutal an der Kette, die die beiden Schellen um ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken verbanden.
Nora versuchte, sich aufzurichten und den Druck an ihren Schultergelenken zu entlasten, aber sie rutschte aus. Es nahm ihr fast den Atem, als sie an den Handschellen festgehalten wurde. Sie hatte das Gefühl, ihre Arme würden abreißen und die Schulterblätter von der Schulter brechen. Als einer der Kerle ihre Handschellen an dem Ring oben an der Eisenstange einhakte und so ihre Schultern nach vorne gedrückt wurden, stand sie halb aufgerichtet vor Kramer. Sie sah nur seine Beine in den feinen Anzughosen bis hinauf zu seinem Gürtel. Er griff ihr in die Haare und riss ihren Kopf nach oben, so dass sie gezwungen wurde, ihn von unten anzuschauen. Sie hätte ihn angespuckt, wenn nicht ihr Mund fest durch den Plastikknebel verschlossen gewesen wäre.
„Freut mich, Sie wiederzusehen. Wir sind uns ja schon einmal begegnet, aber ich muss ehrlich gestehen, fast hätte ich Sie nicht mehr wiedererkannt. Sie haben sich verändert.“
Mit diesen Worten, bei denen er ihr tief in die Augen blickte und fröhlich lächelte, trat Kramer auf sie zu. Er hielt einen Büschel ihrer nassen Haare fest umkrallt und trat mit seiner Schuhspitze die nackten Zehen von Nora tief in den Kies. Als würde er eine Zigarette austreten, drehte er seinen Fuß auf ihnen hin und her. Nora tobte vor Schmerz.
Befriedigt sah Kramer in ihre tränennassen Augen. Ihr Mund öffnete sich zu einem gurgelnden, gedämpften Schrei. Er ließ ihre Haare los. Während Nora verzweifelt versuchte, ihren Fuß unter Kramers Schuhsohle wegzuziehen, griff er ihr mit seiner rechten Hand an den Busen und spielte mit ihren kleinen Brüsten. Schließlich trat er einen Schritt zur Seite und Nora sah auf ihre nackten Füße.
Vor Kälte gerötet, schienen ihre Zehen von Kramers brutalem Gestampfe langsam blau zu werden.
Zischend atmete sie die Luft durch ihren Mund an dem Knebel vorbei ein. Kramer massierte grob ihre Brust; Nora wollte sich von ihm wegbewegen, doch es hatte keinen Sinn. Ihre Schultern taten so weh, wenn sie sich rührte und Nora hatte Angst, sich zur Seite zu drehen, weil sie fürchtete, das Gleichgewicht zu verlieren und ihr ganzes Gewicht auf den Schulterblättern zu halten. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als die grobe Fummelei von Kramer zu ertragen, der gerade ihre wunden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rieb.
„Wirklich herrlich straff und zart, Schröder. Eine gute Wahl. Vielleicht noch etwas empfindlich für ihren neuen Job, aber das wird sicher.“
Mit aller Gewalt presste er seine Finger zusammen und quetschte Noras Brustwarze brutal. Selbst durch den Knebel war ihr spitzer, durchdringender Schrei deutlich zu hören und die Männer in der Garage drehten sich zu Nora und Kramer um.
„Vielleicht besser, damit bis später zu warten, Kramer. Hier ist das gerade ein wenig unpassend.“
Schröder winkte Kramer zu sich heran. Der ließ die schluchzende Nora an ihrem Pfahl im Regen stehen und trat unter das schützende Garagendach. Er zündete sich eine Zigarette an.
„Ja, Du hast recht. Ich kann mich morgen auch noch mit ihr vergnügen. Lass uns die Kleine einladen und von hier verschwinden.“
Kramer gab den Leibwächtern ein Zeichen. Die hakten Nora von der Stange und der Felge los. Sie fassten ihr unter die Achseln und schleiften sie zu dem Geländewagen. Dort warfen sie Nora hinten auf die Pritsche und fixierten sie mit kräftigen Lederschnüren. Nora war unfähig sich zu bewegen. Es war nass und kalt. Sie fror und noch immer war ihr Körper mit kleinen Kieseln übersäht. Als der Wagen sich schließlich in Bewegung setzte und den Hof verließ, scheuerte der grobe Sand auf ihrer Haut.
Man hatte ihr die Augen verbunden und Wachs in die Ohren gestopft. Nur ihr Tastsinn war noch im Kontakt mit der Außenwelt. Nora fühlte sich allein und hilflos.
Sie gab sich der Verzweiflung hin. Was hatten sie mit ihr vor? Was sollte das: „neuer Job“?
Der Wagen rumpelte durch die Stadt. Nora spürte ihren Speichel, der ihr aus dem Mund rann. Sie konnte es nicht verhindern.

Chloride

Fortsezung folgt…

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Verdachtsmomente

Ob Ehebruch nun als Verbrechen oder lediglich als Vergehen einzuordnen war, darüber ließ sich streiten. Allerdings schadete es nicht, wenn man denn schon ein Peinliches Verhör führte, die Delinquentin auch darüber zu befragte. Manchmal ergab sich, durch zuvor nicht geahnte Zusammenhänge, ein neues Gesamtbild, das die Untat in einem neuen Licht erscheinen ließ.
Ganz nach dem Motto: “Wer im Dreck wühlt, wird auch Dreck finden.”
Also: Immer wacker weiter fragen!

Ehebruch

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Florine Sabell, die Meisterspionin – Teil 10

- Zur Form-Sache I -

Dominella sah auf ihre Aufzeichnungen, dann begann sie wieder an ihren Knöpfen zu drehen.
Florine spürte eine nicht unangenehme sehr schnelle Folge von auf- und ablaufenden Stromreizen in ihrer Scheide, die Glücks- und Lusthormone meldeten sich. Im nächsten Moment kam an ihrer Klitoris ein langsam pumpender leicht stechender Schmerz auf, von nur wenig Lust begleitet, und riss sie aus ihren schon wieder mit Macht ansteigenden Lustgefühlen. Der Schmerz wurde langsam stärker. Aber auch das drängende Lustgefühl in ihrer Scheide nahm zu.
Dominella steuerte die Apparatur so, dass nach etwa 5 Sekunden alleine der Klitoris-Schmerz zunahm, nach den nächsten 5 Sekunden die Lust in ihrer Scheide. So ging es immer weiter. Hin- und hergerissen von den langsam immer heller und schärfer pumpenden Schmerzstößen an ihrer Klitoris und dem ständig zunehmenden Angriff der Glücks- und Lusthormone auf ihre Scheide fing Florine an, im Wechsel vor Schmerzen zu schreien und vor Lust zu stöhnen. Sie kam vollkommen durcheinander, warf ihr hübsches Blondköpfchen hin und her und in den Nacken, die starken Bewegungen ihrer Arme, ihres Oberkörpers und ihrer Beine wurden vollkommen unrhythmisch, die Tränen schossen ihr wieder in die Augen.
Und jetzt drehte Dominella auf einmal die Pulsfolge und -formen und die Zuordnung um. Ganz plötzlich, von einer Sekunde zur anderen, ergriff die Lust ihre Klitoris, und der pumpende Schmerz schoss in ihre Scheide. Wild vor den neuen Schmerzen aufschreiend warf sich Florine hin und her, so gut es ihr betonierter Unterkörper zuließ, ihre mehr als halb sichtbaren makellos schönen, zarten festen jungen Brüste tanzten auf und nieder, hin und her, sie strampelte wild mit ihren hellbeige-farben bestrumpften schönen Beinen und stach dabei mit den Pfennigabsätzen ihrer cremefarbenen Riemchensandaletten Löcher in die Schaumstoffauflage. Es klang fast so wie das Getrappel eines störrischen Pferdes auf einer eisernen Brücke. Im vergeblichen Versuch, die Leitungen abzureißen, schlug sie mit den Fäustlingen an ihren Händen auf die Plexiglasscheibe vor ihr ein, dass es dröhnte. Die Scheibe gab keinen Millimeter nach.

Dominella schaltete das Steuergerät aus. “Schön, sehr schön!”, schnaufte sie mit heißen Augen und glühenden Wangen. “Das ist der richtige Kick, gell Schätzchen, ich glaube, Du magst das”, sagte sie mit sadistischer Ironie. “Dann wollen wir mal sehen, ob ich Dich nicht bis zum Kommen durchkriege. Das wird jetzt einer der spannenden Höhepunkte, ich freue mich schon sehr darauf.”
Florine schoss die pure Angst in die Glieder. Sie stöhnte heftig, atmete schwer. Noch immer von der überstandenen Genitalfolter erschöpft und durch die gewechselte Abfolge durcheinander, wartete sie mit heftig schlagendem Herzen darauf, was nun kommen sollte.
Dominella schaltete das Steuergerät wieder ein, und augenblicklich wurde Florine exakt in den vorhergehenden Zustand katapultiert. Vor dem plötzlich in alter Gewalt einsetzenden Schmerz schreiend versuchte sie sich aufzubäumen, was ihr natürlich nur mit Oberkörper und in den Nacken geworfenem Blondkopf gelang. Sie warf ihre Beine so hoch sie konnte, und sie fielen wieder auf die Liege zurück. Schmerz in der Scheide und Lust an der Klitoris nahmen weiter im Wechsel zu, und plötzlich drehte Dominella die Pulsfolge und die Zuordnung wieder in die allererste Einstellung zurück. Florine schrie in dem erneut, aber nun viel stärker einsetzenden Schmerz an ihrer Klitoris wild und gellend auf, sie heulte in langgezogenen Tönen, unterbrochen von lustvoll stöhnenden Seufzern und heftig hechelnden Atemstößen. Dann drehte Dominella die Reihenfolge wieder um, gab aber nun der Lust an der Klitoris mehr Raum. Florine reagierte augenblicklich, und die lustvoll stöhnenden Seufzer zwischen den wilden Schmerzensschreien wurden lauter und heftiger. Florine fühlte, dass sie in diesem Durcheinander ganz ganz langsam auf einen Orgasmus zusteuerte, obwohl die Schmerzstöße in ihrer Scheide regelmäßig das weitere Anschwellen ihrer klitoralen Lustgefühle blockierten. Trotzdem kam sie in immer heißer werdenden Lust- und scharfen Schmerzwellen höher und höher und immer näher an den Gipfel ihres Glückshimmels. Dominella war wirklich ein Phänomen, sie schaffte es, dass Florine im Wechselspiel der sich beinahe kompensierenden Lust- und Schmerzwellen mehr als eine Minute lang genau an der Unterkante ihres Orgasmus entlangglitt, ohne dass sie hinüberkippte. Florine brachte längst keinen einzigen Gedanken mehr zustande, sie war eine einzige Ganzheit von überbordender Lust und wilden Schmerzen, von lautem heftigsten Stöhnen und herzzerreißenden schrillen langgezogenen Schreien in wild auf- und absteigenden Sequenzen.

Es dauerte ihrem Gefühl nach unendlich lange, bis sie schließlich doch mit drei lauten, im Folterraum nachklingenden, langen und lustvoll stöhnenden Seufzern, die von heftigsten gellenden Schmerzensschreien und hechelnden Atemstößen unterbrochen wurden und tief aus ihrem Innersten aufzusteigen schienen, die Spitze ihres siebten Lusthimmels erreichte. Ihre Lust kippte. Florine stöhnte laut, tief und guttural und schrie. Sie wandelte in einer pinkfarbenen, schier unendlichen, von wilden Stößen ausufernder Schmerzen verwirbelten Landschaft, beleuchtet von traumhaft schönen vielfarbigen Blitzen, und schloss damit einen überaus genussreichen langen, aber sehr schmerzvollen Orgasmus ab.

Dominella drehte ihre Knöpfe zurück, und sehr sehr langsam, wie auf Lustschmerz-Flügeln hinabgleitend, erreichte Florine wieder den Boden. Ihr Herz raste, sie war vollkommen und total erschöpft, und ihre Scheide brannte vom Eingang bis zum Boden wie Feuer, das nur sehr langsam zurückging. Ihre Klitoris schmerzte heftig. Florine empfand trotz ihres Zustands und der Schmerzen so etwas wie Glück und Befriedigung, die tief in sie hineinreichten. Sollte sie sich wirklich zur Masoschlampe entwickeln? Sie erschrak sehr, diese Gedanken verliefen sich aber in ihrer völligen Erschöpfung schnell im Nebel.
“Schätzchen”, sagte Dominella, immer noch erregt, und Florine hörte sie wie aus weiter Ferne reden, “sei froh, dass ich gerade weich gestimmt bin. Ich hätte sonst die Pulsfolge in die richtige Richtung geändert, und dann wäre die Geschichte nach Deinem Orgasmus anders verlaufen. Aber, mal sehen, wir probieren das vielleicht noch aus. In meinem Programm ist es jedenfalls enthalten. Ich fand es nur jetzt total klasse, wie Du trotz des doch beachtlichen Schmerzpotentials so wahnsinnig toll durchgekommen bist. Ich hoffe, es war superschön für Dich. Ich habe Dich jedenfalls sehr genossen!” Sie warf einen verstohlenen Blick auf ihre rechte Hand, die Spitzen von Zeige- und Mittelfinger waren sehr feucht.

Florine erschrak bis ins Innerste. Was hatte Dominella da vor, wovon sprach sie? Noch ein Orgasmus? Florine hatte zwar immer wieder einmal mehrere Orgasmen nacheinander ausgekostet, klar, sie war jung, und es war jedesmal mit ihrem Freund sehr sehr schön gewesen. Aber unter diesen Umständen hier? Die Angst kam erneut aus ihrer Höhle hervor. Und was kam dann noch alles? Wie lange noch bei diesen Sadisten hier? Wann würde die Hilfe für sie kommen?

Der Offizier saß mit immer noch glasigem Blick auf seinem Stuhl an Florines Liege und schnaufte. Er sagte kein Wort, Dominella sagte auch nichts mehr. Sie senkte ihren schönen schwarzen Pagenkopf, schloss die Augen und atmete tief.
Längere Zeit war es still im Raum, nur das Schnaufen des Offiziers und Florines leises Schluchzen und angstvolles Atmen waren zu hören.
Dann richtete sich Dominella auf und sagte etwas heiser: “Neue Runde.”
Florine schrie konsonantenlos auf: “Nein nein, bitte bitte nicht! Ich habe doch schon aufgegeben, ich habe doch schon gesagt, dass ich Euch alles, alles sage!” Sie weinte.
Der Offizier hatte verstanden, was sie gesagt hatte. Er sah zu ihr auf die Liege hinunter. “Du weißt, Schatz”, sagte er sanft, “dass wir ein Exempel mit Dir Lügnerin statuieren müssen. Du musst ein für allemal wissen, dass Du mit uns keine Spielchen treiben kannst. Dann reden wir weiter. Aber jetzt gehörst Du erst einmal Dominella. Ich möchte ihr auch sehr gerne ihren Spaß lassen, sie macht das wirklich sehr sehr gerne und auch sehr gut mit Dir, Du bist einfach umwerfend schön und reagierst auf alles so fantastisch, und ich sehe auch sehr gerne zu.”
Florine schluchzte laut auf und weinte hemmungslos, sie war vollkommen verzweifelt.

“Wir müssen vorher spülen, Schätzchen, mir wird das sonst zu gefährlich für Deine Scheide, egal, ob Du nun unter Strom sehr nass wirst oder nicht”, sagte Dominella. Sie drückte auf den Knopf, Florine schrie leise auf und zitterte. Doch nach 10 Sekunden empfand sie die plötzliche Kälte in ihrer Scheide tatsächlich eher als angenehm. Ihre Klitoris schmerzte.

Dominella setzte ihre Drehknöpfe wieder in Tätigkeit. Wieder setzte die ziehende Lust langsam ein, wieder der stechende pumpende Schmerz, beides abwechselnd an Florines Klitoris und in ihrer Scheide, so dass Florine die Wechsel des Lustangriffs und der Schmerzen schließlich wieder mit gellenden, im Folterraum widerhallenden Schreien und wilden unrhythmischen Bewegungen quittierte, wieder balancierte Dominella beide Reize perfekt aus, wieder wurde Florine mit traumwandlerischer Sicherheit, durch die grausamen Schmerzen regelmäßig blockiert, ganz langsam in ihren siebten Himmel hinaufgetragen. Es dauerte nun noch länger, weil der vorhergehende Orgasmus noch nicht so weit zurück lag. Florine erlebte Lust und Schmerz sogar noch intensiver.

Autor: qualfan
Version 06.01.2012

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Stockholm-Syndrom oder was …?

Stockholmsyndrom

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Justiz – Teil 6

Reden

Nora saß auf einem Stuhl, ihre Füße waren mit Ledermanschetten an den Stuhlbeinen festgezurrt. Sie war noch benommen von ihrem traumlosen, fast ohnmächtigen Schlaf. Ihr ganzer Körper schmerzte und sie konnte kaum sitzen, weil ihr Po und ihre Vagina brannten.
Sie hatte geblutet. Heute Morgen, als man sie holte, sah sie die braunen Flecken auf dem Laken und sie fühlte das verkrustete Blut zwischen ihren Beinen.
Sie hatte keine Ahnung, wie lange es gestern Nacht gedauert hatte. Immer und immer wieder war einer der Leibwächter in sie eingedrungen. Sie wurde einige Male bewusstlos, aber sie holten sie immer wieder zurück, indem sie ihr die Brustwarzen einquetschten oder ihr ein Glas Eiswasser über den Busen kippten.
Irgendwann lag sie in einem Bett. Der Raum war fensterlos und besaß eine Stahltür.
Sie holten sie morgens ab, brachten sie in einen Kellerraum und spritzten sie mit kaltem Wasser aus einem Gartenschlauch sauber. Das war zwar äußerst unangenehm, doch fühlte sich Nora anschließend besser. Irgendwie sogar gereinigt vom Missbrauch der letzten Nacht.
Nun saß sie schon seit über zwei Stunden an diesem Tisch. Man hatte ihr etwas zu essen gegeben und auch zu trinken. Nora schaute an sich herab, auf die Lederschlaufen, welche an jeder Seite des Tisches festgeschraubt waren. An der gegenüberliegenden Wand befand sich ein großer Fernseher. Der Tisch stand in einem größeren Raum, der aber durch spanische Wände abgetrennt war. Rechts von dem Tisch nahm ein riesiger Spiegel die Hälfte der Wand ein. Nora kannte diese Art von Spiegel. Sie gab sich keinerlei Illusionen hin, dass Schröder sie nicht durch diesen Spiegel vom Nebenraum beobachten konnte, wenn ihm danach war. Ein Verhörzimmer. Sie hatte oft in einem solchen Zimmer gesessen und Kriminelle verhört. Damals.
Mit einem Zischen sprang plötzlich der Fernseher an und Nora sah sich selber auf dem Schirm. Sie sah sich zu Schröder kriechen und seinen Penis streicheln, konnte ihren Blick voller Grausen dennoch nicht abwenden, als die Szene kam, wie sie auf ihm hockte und auf und nieder wippte. Beim Zusehen wurde sie sich wieder ihrer Nacktheit bewusst und sah in den Spiegel. Tiefe Augenschatten und rotgeweinte Augen. Sie befühlte ihre schmerzenden Brustwarzen und stieß einen spitzen Schrei aus, als sie ihre Schamlippen ertastete. Sie waren angeschwollen und wundrot. Erschrocken drehte sie sich zum Fernseher um, als sie ihren gellenden Schrei hörte. Ihren Schrei, als sie Schröders Schwanz in ihrem Anus heftig auf und nieder bewegte. Sie hielt sich mit beiden Händen die Ohren zu und legte mit einem tonlosen Schrei ihren Kopf auf die Tischplatte.
„Guten Morgen, Kleines. Hast Du gut geschlafen?“
Schröder hatte den Fernseher ausgeschaltet und zog einen Stuhl zu sich heran. Er legte ihr einen Arm um die Schulter und griff nach ihrer Hand.
„Sie haben gesagt, Sie lassen mich gehen, wenn ich tue, was Sie wollen, Schröder. Ich hab alles mitgemacht. Bitte lassen Sie mich gehen.“
Nora versuchte, sich von Schröder zu lösen, doch der hielt ihre Hände umklammert.
Er nahm ihre rechte Hand und schnallte sie mit der Lederschlaufe am Tisch fest.
Hastig bemühte sie sich, die Schnalle mit ihrer anderen Hand zu lösen, aber er war schneller und fixierte auch ihr linkes Armgelenk.
„Nun, da gibt es wohl einige Missverständnisse. Die Abmachung war etwas anders und ich hätte gedacht, eine Juristin wäre geübt, genau hinzuhören.“
Schröder genoss seine Macht über die junge Frau und fühlte bereits wieder eine Erregung in seiner Hose. Sie wirkte heute fast noch hübscher in ihrer Verzweiflung und Verletzung als gestern.
„Ich hatte gesagt, Du wirst es überleben, wenn Du mitmachst. Und Du wirst kaum bestreiten können, dass Du am Leben bist, Süße. Außerdem war die Rede davon, dass Du mich zufriedenstellst. Das war allerdings weniger der Fall, oder?“
Schröder streichelte ihr über die Brust, ließ seinen Finger langsam über ihren Brustansatz unter ihre Achsel wandern.
„Sie sind ein mieses Schwein, Schröder. Aber ich habe keine Wahl. Was soll ich noch machen, welche perversen Spiele sind heute geplant?“
Nora fauchte ihn an, wutentbrannt und riss an ihren Fesseln, die sich dadurch aber nur in ihre Haut einschnitten.
„Es gibt da etwas, was ich von Dir Amateurhure wissen will, bevor ich Dich loswerde. Hier ist ein Mikrophon. Da sprichst Du einfach alles rein, was Du über mich herausgefunden hast, wem Du was erzählt hast und wo ich die Unterlagen finde.“
Er schaltete ein Tischmikrophon an. Nora erkannte das Ding sofort. Es war ihr eigenes Mikro, das sie immer für Verhöre außerhalb benutzte. Wo hatte Schröder das her?
„Wir haben schon das meiste gefunden, Schätzchen. Aber wir möchten die ganze Story. Leg los.“ Schröder warf einen Stapel Akten und einen USB-Stick auf den Tisch. Nora erkannte sofort alles. Sie waren aus ihrer Wohnung und sogar aus ihrem Bankschließfach. Verflucht, das kannte niemand außer ihr.
Schröder musste gute Leute haben. Es blieb ihr wohl nichts übrig, als alles zu erzählen. Auf jeden Fall musste sie hier raus. Dann konnte sie immer noch weitersehen. Nur nicht noch mal vergewaltigt werden.
„Für den Fall, dass Du ins Stocken gerätst, kannst Du Dich etwas umschauen.“
Mit diesen Worten schob Schröder den Paravent zur Seite und Nora blickte in den Raum.
Sie erschauerte, denn sie erkannte den Tisch mit allen Accessoires, auf denen sie Gaby Hendrich zu Tode gefoltert hatten. An einer Wand stand eine Art Reck mit einer groben Holzstange.
Über dem Reck hingen zwei schwere Metallketten von der Decke. Nora begriff von vielen Gegenständen in dem Raum nicht, welche Funktion sie haben sollten. Sie verstand jedoch sofort, dass sie alle dem Zweck dienten, Menschen zu quälen.
„Wir würden mit Deinen Brustwarzen und Deinen Fingernägeln beginnen, Kleines.“
Schröder berührte leicht Noras Brüste.
„Meistens reicht das schon.“
Er beugte sich zu ihr herunter und hauchte ihr einen Kuss auf die Schulter und auf die Stirn. Nora warf den Kopf zur Seite und begann zu reden.
„Ich habe alle ihre Belege“, sprach sie in Richtung Mikrophon, „ich weiß, wie viel Kilogramm Heroin sie in den letzten drei Jahren …“
Wie ein Wasserfall sprudelten die Worte aus ihr heraus. Sie begann von vorne und lieferte alle Details, während ihre Augen unstet den Raum absuchten. Sie ist hier gestorben. Gaby Hendrich ist hier zu Tode gequält worden, dachte Nora. Sie berichtete über alle Informationen, die sie über Schröder und seine Gruppe zusammengetragen hatte.
Er verließ den Raum. Nora würde vorerst beschäftigt sein. Er ging hinauf in sein Büro und ließ Yasemin kommen. Die Szene hatte ihn erregt und er schob ihr seinen Schwanz heftig und gewaltvoll in die Spalte, vögelte sie mit aller Gewalt direkt auf seinem Schreibtisch.

Chloride

Fortsezung folgt…

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Besinnliches zum Jahresende

brustfolter

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Florine Sabell, die Meisterspionin – Teil 9

- Vorspiel -

Dominella drückte einen Knopf am Steuergerät, und ein ganz leises Brummen ertönte.
Florine wartete auf irgendeine Wirkung, aber sie fühlte nichts als die immer noch leichte Kühle des Glaskörpers in ihrer Scheide.
Dominella las irgendwelche Messinstrumente an ihrer Apparatur ab und drehte an einem Knopf, dann ganz langsam an einem anderen. Florine spürte eine leichte, hinein- und herauswandernde Reizung in ihrer Scheide in sehr schnellem Rhythmus, ein Kribbeln, das recht angenehm war. War das eine Folter? Das konnte doch nicht sein. Der Reiz wurde langsam stärker, und Florine entdeckte mit plötzlich aufwallendem Entsetzen, was da auf sie zukam: Erzwungene, von elektrischem Strom gesteuerte Lustgefühle! Jetzt verstand sie die Bemerkungen des Offiziers und Dominellas, dass sie sich darauf freuen konnte, und dass das nicht einmal ironisch gemeint war. Das war nun das allerletzte, was sie erwartet oder gewollt hätte. Vor allem nicht von dieser Person da! “Ihr seid solche Schweine!” schrie sie entsetzt und konsonantenlos. Sie weinte. Sie bekam keine Antwort.

Mit stärker werdender Reizung ihrer Scheide wandelte sich das angenehme Gefühl in ein langsam ansteigendes, tief in sie einziehendes Lustgefühl. Sie wollte dagegen angehen, indem sie an eine unangenehme Szene in ihrem Leben dachte, aber es gelang ihr nicht. Das Lustgefühl war stärker, es drängte mit Macht in den Vordergrund, und sie musste sich, ob sie wollte oder nicht, darauf einlassen. Sie fing an sich mit ihrem Oberkörper leicht auf der Liege zu winden, ihre Wangen röteten sich, und ihre schönen blauen Augen bekamen einen etwas glasigen Ausdruck. Sie stöhnte leise. Ihre Beine öffneten sich langsam und bewegten sich leicht drehend vor und zurück. Sexuelle Fantasien stellten sich ein, die tief sitzende Lust lenkte ihre Vorstellungen mit Macht zu zärtlichen Liebesspielen, wie sie sie mit ihrem Freund erlebt hatte. >Mein Gott<, kam es über sie, >ich ziehe ihn hier mit hinein, und dieses hinterhältige sadistische Rabenaas kann das mit dem Apparat steuern!< Der Gedanke, dass die Beziehung zu ihrem Freund fast schon beendet war, streifte sie kurz.
Die Lustgefühle wurden immer stärker und drangen immer tiefer in sie ein. Sie stöhnte und weinte zugleich.

Dominella schaute mit leicht geröteten Wangen zu Florine hinüber und rief: “Na, Schätzchen Lügen-Spionin, hast Du Spaß? Ich freue mich mit Dir! Ich kann mir sehr gut vorstellen, was Du jetzt empfindest und denkst, ich bin eine Frau wie Du. Warte, es geht vorwärts.” Mit diesen Worten drehte sie weiter langsam an ihrem Knopf. Florine fing an vor Lust laut zu stöhnen. “Was – machst – Du” stammelte sie. Der Angriff der Glücks- und Lusthormone ging voran, wurde stärker und stärker. Die durch den hochfrequenten Strom im schnellen Pulsrhythmus verursachten ziehenden Reizwellen in ihrer Scheide ergriffen Florine gegen ihren Willen vom Gehirn bis in ihre tiefsten Tiefen, sie stöhnte heftig und immer lauter, dazwischen schrie sie erst hohe, dann in allen Tonlagen modulierende lange Vokale und schwer verständliche gutturale Worte ihrer Lust. Florine fühlte genau, dass sie einem wunderschönen, heftigen und langen Orgasmus entgegentrieb, und Dominella verstand es ausgezeichnet, ihre Lust mit Hilfe des Drehknopfes um so langsamer ansteigen zu lassen, je weiter sie vorwärts kam. Ihr Oberkörper wand sich mit wippenden zarten schönen jungen Brüsten in den wilden Lustwellen, sie warf ihr Köpfchen in den Nacken, ihre blonden langen Haare flogen. Ihre Arme schlugen unrhythmisch hin und her, ihre geöffneten schönen Beine in den leicht glänzenden halterlosen dünnen hellbeigefarbenen Strümpfen drehten sich schlangengleich mit ausschlagenden Sandaletten auf der ansteigenden Liege. Sie schrie, heulte und stöhnte mit weitoffenem Mund in überbordender Lust, glitt und glitt am Rande ihres Orgasmus entlang, stand kurz vor dem Überkippen.
Da drückte Dominella auf den Spülknopf, und Florines Scheide wurde von der kalten Vitaminlösung überschwemmt. Schlagartig wurde das Spiel der Hormone zerstört, und Florines Lust wurde vom kalten Schwall fortgespült. Ihr langer spitzer Schrei hallte durch den Folterraum. “Ihr – gemeinen – Hunde” kam es stoßweise aus ihr heraus. Sie sank, von der Verweigerung ihres Orgasmus vollkommen frustriert, auf der Liege zusammen, ein kurzer Heulkrampf schüttelte sie. Das tiefe Sehnen, das trotz der Kälte in ihrer Scheide übrig geblieben war, ließ nur ganz langsam nach. Es war so barbarisch, den Angriff der Glücks- und Lusthormone auf ihre Scheide so kurz vor ihrem Orgasmus auszulöschen.
“Tja, Schätzchen”, kam es von Dominella herüber, “ich wollte Dir mal ganz zu Anfang zeigen, wie gut ich mein Metier beherrsche, sogar ohne Dich und Deine Reaktionen wirklich vorher zu kennen. Das war fürs erste schon mal nicht schlecht.” Florine stöhnte und schluchzte noch immer laut in ihrer Frustration.

Dominella hatte ihren Knopf sehr weit zurückgedreht und war nun schon wieder dabei, die Spannung langsam zu steigern. Florines schöne blaue Augen wurden groß und verwirrt, ihr schmerzvolles Stöhnen und Schluchzen fing langsam an, wieder in Lustlaute einzumünden. “Fangt – ihr – wieder – an – mein – Gott – was – noch” kam es stoßweise atmend aus ihr heraus. Das Hormonspiel griff bereits wieder heftig nach ihr, ihre Lust wurde schnell größer. Sie war eine junge, gesunde, gut trainierte Frau und reagierte rasch. Die Reizwellen in ihrer Scheide und ihre Lustgefühle machten sich sehr schnell wieder in ihr breit, stießen in ihre Tiefen vor. Sie stöhnte schon wieder laut und heftig, schrie schwer verständliche gutturale Worte und lange Vokale. Ihr Körper begann rasch wieder damit, sich vor ausufernder Lust heftig auf der Liege zu winden.

Ganz plötzlich aber machte Dominella mit dem anderen Knopf eine kurze, aber heftige Drehung, mit der sie die Pulsfolge und -form gründlich änderte. Florines Lust-Stöhnen ging in einen schrillen spitzen Schrei über, und sie strampelte wild mit den Beinen. Ihre Lustgefühle wurden von einer Sekunde zur anderen von einem hellen scharfen Schmerz längs ihrer Scheide überlagert, der sehr viel stärker war, und mit dem sie nicht gerechnet hatte. Ihre schrillen Schreie explodierten im Folterraum. Dominella nahm die Drehung des Knopfes zurück, der Schmerz verschwand augenblicklich und machte wieder dem Lustgefühl Platz. Florine schluchzte und stöhnte heftig. “Tja, Schätzchen”, sagte Dominella mit geröteten Wangen und sadistisch glühenden Augen, “das war mal eine ganz kurze Probe, wie eng Lust und Schmerz bei uns Frauen beieinanderliegen. Ich kann das jederzeit wiederholen, wie ich will. Aber jetzt wollen wir mal mit etwas anderem spielen. Das wird Dir auch gefallen, da bin ich sicher.”
Sie drehte die beiden Knöpfe zurück, augenblicklich spürte Florine nichts mehr, aber das Lustgefühl und das tiefe Sehnen, das sich bei Florine bereits wieder eingestellt hatte, ließen wieder nur ganz langsam nach. Es war so barbarisch, nun schon zum zweiten mal, sie beim Angriff der Glücks- und Lusthormone auf ihre Scheide im Stich zu lassen. Florine sank matt auf die Liege zurück, atmete laut und stöhnte heftig. Immerhin konnte sie wieder klar denken. Der Offizier saß an ihrer Liege, sagte nichts, und sah sehr aufmerksam mit gierigen Augen zu.

Dominella wandte sich zwei anderen Knöpfen zu und drehte ganz langsam daran. Ein leichtes sehr rhythmisches Kitzeln stellte sich an Florines Klitoris ein. >Jetzt das<, dachte sie, >diese Gemeinheit!< Die Tränen stiegen wieder in ihre Augen. Mit dem Oberschenkel, der den an der Glaswand hinauslaufenden Drähten am nächsten war, versuchte sie diese Drähte zu erreichen, sie spreizte ihre Schenkel sehr nach der einen Seite, aber es war unmöglich. Dominella bemerkte ihre Anstrengung und lachte verhalten. “Tz tz, Schätzchen, das ist absolut sinnlos, was Du da vorhast. Da hätten wir schlechte Techniker, wenn das ginge!”
Das Kitzeln ging in stoßweises Ziehen über, das langsam Lustgefühle an ihrer Klitoris auslöste, allerdings solche etwas anderer Art: Breit, hell, flach, ziehend, aber genau so deutlich wie vorhin an ihrer Scheide. Florine merkte zu ihrem Entsetzen, dass sich bei jedem elektrischen Stoß, je heftiger er wurde, ein immer stärker werdender breiter stechender Schmerz einzustellen begann. Es musste wieder mit der Pulsfolge zu tun haben. >Lust gekoppelt mit Schmerz, was muss ich noch aushalten?<, schoss es Florine durch den Kopf. Die Schmerzstöße wurden stärker, das Lustgefühl auch, beides zog tief in sie ein, sie schwankte zwischen hormonellem Lust-Angriff und dem Angriff des Schmerzes. Sie wand sich mit ihrem Oberkörper, schlug mit den Armen, stieß ihre Beine schräg hinauf und zog sie zurück, stöhnte heftig vor Lust und heulte gleichzeitig vor Schmerz. Tränen standen in ihren Augen.
“So”, rief Dominella zu Florine herüber, indem sie die Knöpfe wieder zurückdrehte, “das war nun ein kleiner Vorgeschmack anderer Art, diesmal an Deinem Lusthügelchen. Super interessant, wie Du mit Lust und Schmerz parallel nicht zurecht kommst! Andere Frauen haben es auch nicht geschafft, nur auf andere Weise nicht.” Sie lachte leise. Florine quälte sich mit ihrem nur ganz langsam abebbenden Hormonangriff, sie schnaufte heftig. “Da lerne ich auch noch etwas, und ich habe mit solchen Sachen viel erlebt, das kann ich Dir sagen”, meinte Dominella. “Aber es ist ganz ganz toll mit Dir. Es macht mit einer so umwerfend schönen Frau einfach viel viel Spaß.” Ihre Wangen glühten, der Blick aus ihren dunklen Augen war gierig. “Schön, dass wir fast unbegrenzt Zeit haben, da können wir viele Experimente machen. Es wird echt heiß, das sag ich Dir. Das bin ich mir und Dir auch schuldig, Du weißt. Obwohl ich Dir eigentlich nicht mehr ganz so böse bin wie vorhin, als Du uns solche Schwierigkeiten gemacht hast.”

“Machen wir eine kurze Pause, ok?” Sie sah den Offizier an. Der nickte, stand auf und holte eine Flasche Wasser und zwei Gläser aus dem Nebenraum. Er öffnete die Flasche, stellte die Gläser auf den Tisch, ging zu Florine und hielt ihr die Flasche an den Mund. Florine wollte mit den beiden Fäustlingen danach greifen, aber er zog die Flasche weg. “Nein, sagte er, Du willst nur damit etwas anstellen, so geht das nicht. Ich halte Dir die Flasche an den Mund, oder Du bekommst gar nichts.” Florine nickte, und er schüttete ihr vorsichtig einige Schlucke Wasser in den Mund. Sie schluckte, atmete noch immer heftig. Er versorgte sie ein zweites mal.
Dann setzte er sich an den Tisch zu Dominella, schenkte Wasser ein und sah sie an. “Du hast Dir ein supergutes Programm ausgedacht?”, sagte er. Sie nickte mit immer noch geröteten Wangen. “Klar! Pulsfolgen, Verteilung auf Scheide und Klitoris, Stromstärken. Wir probieren alles durch, das ganze Programm. Und zum guten Schluss kommt dann die hohe Schule: Ein schöner Orgasmus mit so viel Schmerz, dass sie gerade noch kommt. Es gibt Frauen, für die ist das der irrsinnigste Kick, den Du Dir denken kannst, viel viel schöner als ohne Schmerz. Echt zum Super-Orgasmus. Sie haben es nur nie vorher probiert, wissen es einfach nicht. Mal sehen, ob Florine auch dazu gehört, das wird wirklich spannend. Sei doch bitte so gut und schau mal nach, wie feucht sie ist, ich muss eventuell nochmal spülen.” Der Offizier stand auf, ging zu Florine, die ihn mit großen angstvollen blauen Augen ansah, und griff in den Schlitz ihres Ouvert-Höschens. Er strich unter dem Kragen des Glaskörpers rundherum über den Scheideneingang, dann fuhr er bis zu ihrer Klitoris hinauf. Florine stöhnte leise auf. Der Hormonangriff war gerade eben erst vorbei. “Du wirst es nicht glauben”, rief er zu Dominella hinüber, “sie ist ein Phänomen. Sie ist wieder echt nass, trotz der Schmerzen. Es ist einfach toll! Ich glaube nicht, dass Du so schnell spülen musst.” Er zog in einem plötzlichen Impuls Florines graublaues Sommerkleid nach unten, so weit, wie es die beiden Fixierungspunkte direkt unterhalb Florines Ouvert-Höschen zuließen, und wollte ihr zärtlich über die nun besser bedeckten Oberschenkel streichen. Florine wehrte sich wild mit ihren Beinen, dabei rutschte das Kleid wieder hinauf und gab das Höschen erneut frei. “Wenn Du das nicht willst”, meinte der Offizier, “dann lasse ich es eben. Für mich ist das kein Problem.”
Dominella trank ihr Glas aus. “Dann lass mich weitermachen”, sagte sie. “Das war das Vorspiel, jetzt kommen wir zur Sache, jetzt kommen die echten Experimente. Ich bin richtig geil darauf.”

Autor: qualfan

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Julia – die Zahme

Julia nach der Folter

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